Behring 2


Behring - GRAMMATIK

Setzen Sie die im Text fehlenden Funktionsw�rter (Pr�positionen, Hilfsw�rter, Relativpro­nomen, Konjunktionen) und Endungen ein, wo dies notwendig ist.

    1. In den folgenden S�tzen fehlen die Verben. Suchen Sie aus der folgenden Liste die passen­den Verben aus und setzen Sie sie in jedem Satzteil an der richtigen Stelle ein. Beachten Sie dabei auch die richtige Verbform (z.B. Aktiv oder Passiv).

    2. Liste der Verben:


    3. studieren

    4. sein

    5. w�hlen

        1. f�rdern

    6. sich entscheiden

    7. anfangen

        1. helfen

    8. einsetzen


        1. Damals es �blich, daß die Studenten durch Kirche und Milit�r. Der Vater Behrings f�r die Kirche, so daß Behring zun�chst, an der Universit�t K�nigsberg.

        2. Wandeln Sie die unterstrichenen Relativsatz in ein erweitertes Partizip um.

        3. Der Name Emil von Behring ist eng verbunden mit der Diphtherie, die einmal der „W�rgeengel der Kinder“ genannt wurde.

        4. Setzen Sie den folgenden Satz ins Passiv (+ Modalverb)

        5. Mit dem Blut kranker Tiere l�ßt sich die Krankheit �bertragen.

        6. Wandeln Sie den unterstrichenen pr�positionalen Ausdruck in einen Nebensatz um.

        7. Auch sp�ter, nach dem Ausscheiden aus dem Milit�rdienst, wird Emil von Behring um f�nf Uhr seine wissenschaftliche Arbeit aufnehmen.

        8. Wandeln Sie den unterstrichenen Satz in einen Relativsatz um.

        9. Behring unterhielt eine kleine private Praxis. In dieser Praxis behandelte er an Diphtherie erkrankte Kinder.

        10. Setzen Sie den folgenden Satz ins Passiv.

        11. Gegen die von Bazillen produzierten Gifte entwickelt der menschliche und tierische K�rper Gegengifte.

        12. Wandeln Sie das unterstrichene erweiterte Partizip in einen Relativsatz um.

        13. Die mit dem Blutserum eines geheilten Tieres behandelten Tiere erkrankten in der Regel nicht.

        14. Wandeln Sie den unterstrichenen pr�positionalen Ausdruck in einen Nebensatz um.

        15. Auf der Grundlage von Behrings und Kitasatos Untersuchungen f�hrte Ehrlich exakte Berechnungen �ber die notwendige „St�rke“ eines Serums durch.

        16. Wandeln Sie einen der beiden Haupts�tze in einen Nebensatz um und setzen Sie die passende Konjunktion ein.

        17. Behring legte sich allzu scharf mit seinen wissenschaftlichen Gegnern an. Der Ministerial­direktor Althoff machte ihn gegen den Protest der Marburger Professoren zum Direktor des Hygieneinstituts.

        18. Wandeln Sie den folgenden Satz (Hauptsatz und Nebensatz) in zwei Haupts�tze um. Verbinden Sie die beiden Haupts�tze mit einer passenden Konjunktion.

        19. Da einsichtige Kollegen Behring bei der Lehre entlasteten, konnte er sich wieder ganz der Forschung widmen.

        20. Setzen Sie die folgenden beiden S�tze ins Aktiv bzw. Passiv.

        21. wurde Behring in den Adelsstand erhoben. Man nannte ihn von da an Emil von Behring.

        22. Wandeln Sie den unterstrichenen Nebensatz in einen pr�positionalen Ausdruck um.

        23. Wenn man einen bestimmte Menge Antitoxin zugibt, ist das Toxin so geschw�cht, daß es nicht mehr krank machen kann.

      Machen Sie mit dem Text �bereinstimmende Aussagen.

      Beispiel:

      L�sung:

      Zeile

        1. Zeile

        2. Robert Koch und Emil Behring arbeiteten gemeinsam daran, Menschen und Tiere vor dem Erreger des Tetanus zu sch�tzen.

        3. Aus dem Text geht nicht hervor, ...

        4. Zeile

        5. Zeile

        6. In Tierversuchen best�tigte sich Behrings und Kitasatos Theorie �ber die besondere Funk­tion des Blutserums f�r die Bek�mpfung der Diphtherie.

        7. Aus dem Text geht hervor, ...

        8. Der Text widerspricht der Auffassung, ...

        9. Es bleibt unklar, ...

        10. Keinesfalls ...

        11. Zeile

        12. Nach Paul Ehrlichs Untersuchungen war eine hohe Konzentration und eine große Menge an Antitoxin f�r eine effektive Immunisierung notwendig.

        13. Aus dem Text ergibt sich, ...

        14. Die Annahme, ... , liegt nahe.

        15. Im Text heißt es nicht, ...

        16. Der Text widerlegt, ...

        17. Zeile

        18. Behrings Leistungen in der Forschung fanden mehr Anerkennung als seine p�dagogische T�tigkeit an der Universit�t.

        19. Es ist absurd anzunehmen, ...

        20. Es ist auszuschließen, ...

        21. Aus dem Text kann man schließen, ...

        22. Es versteht sich von selbst, ...

        23. Zeile 45-72

        24. Behring entwickelte einen Impfstoff, mit dem man beim gesunden Menschen die Entstehung einer Infektionskrankheit verhindern kann.

        25. Es erscheint wenig glaubhaft, ...

        26. Der Text legt dar, ...

        27. Der Text enth�lt keinen Hinweis, ...

        28. Nach dem Text ist es falsch, ...

        29. Zeile

        30. Als Gr�nder des nach ihm benannten Werks war Emil von Behring auch f�r grausame medizinische Versuche an H�ftlingen der Konzentrationslager w�hrend der Nazidiktatur verantwortlich.

        31. Es erscheint heute nicht mehr zweifelhaft, ...

        32. Der Text legt die Vermutung nahe, ...

        33. Es ist unzutreffend, ...

        34. Man kann nicht beurteilen, ...



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